Ökologisch Waschen

In Deutschland kein Thema mehr?

Umweltfreundlich waschen kann man nicht. Umweltbewusst schon. Rund 800.000 Tonnen Waschmittel (inklusive Spezialwaschmittel und Weichspüler) wandern in bundesdeutschen Haushalten jährlich zum Waschen verschiedenster Textilien ins Abwasser [1,UBA]. Sie stellen den größten Chemikalien-Eintrag in die Umwelt durch Haushalte dar. Die jährlich gewaschene Wäschemenge eines Haushalts steigt dabei stetig, allein zwischen 1960 und 1990 von 277 Kilogramm auf 503 Kilogramm.


Europäisches
Umweltzeichen

Flop Nr. 1: das Europäische Umweltzeichen und der europäische Waschmittel-Markt

Der in Deutschland verbreitete "Blaue Engel" ist das erste und bekannteste Umweltzeichen der Welt. Die unabhängige Jury versteht sich selbst als "einen ökologischen Leuchtturm, der Verbrauchern den Weg zum ökologisch besseren Produkt weist und umweltbewußten Konsum fördert." Für Waschmittel wird der Blaue Engel allerdings zur Zeit nicht vergeben, weil die EU 1999 (siehe rechts) geschaffen hat. Ein Waschmittel, das dieses Symbol trägt, musste - neben seiner Umweltverträglichkeit - seine Waschkraft in strengen Tests nachweisen. Die Kriterien wurden dabei nach wissenschaftlichen Maßstäben entwickelt - übrigens in Deutschland: vom Umweltbundesamt. Ernüchtert stellt man fest: in Deutschland werden nur zwei (!) Waschmittel mit dem europäischen Umweltzeichen vertrieben: 'Rei Grüne Kraft' und 'Natürlich dalli'. Lohnt es sich in Deutschland nicht, Produkte mit ihrer Umweltfreundlichkeit am Markt zu bewerben?

Flop Nr. 2: Baukastensysteme

Nicht erst seit der Jahrtausendwende weiß man, dass Baukastensysteme den Chemikalieneintrag in die Umwelt enorm reduzieren können [ul-o,Öko-I]. Sie werden allerdings vom Verbraucher kaum angenommen. In der Praxis verabschiedete sich jedoch 2009 mit SKIP eins der wenigen Baukastensysteme vom Markt: es wird nach und nach ausgelistet.

Ein Baukastensystem besteht aus drei Komponenten:

Basiswaschmittel Wasserenthärter Fleckensalz /
optischer Aufheller /
Bleichmittel

Wasserenthärter und Fleckensalz werden dabei nur so, wie es für die einzelne Wäsche erforderlich ist, beigegeben. Dafür kann beim Basiswaschmittel nun auf Bleichmittel verzichtet werden. Fleckensalz ist hier in aller Regel nur bei z.B. Baby-Wäsche oder Berufsbekleidung bei 'Schmutzberufen' erforderlich: mit dem Fleckensalz für bleichbare Wäsche mutiert das Basiswaschmittel sozusagen zum Vollwaschmittel. Der zusätzlich Aufwand bei Einsatz eines Baukastensystems reduziert sich also in aller Regel auf die Zugabe des Wasserenthärters dort, wo das Wasser vor Ort nicht weich ist.

Wasserenthärter: simpel + wirkungsvoll!
Wasserhärte 2 (mittel): 10 ml (= 1 Esslöffel)
Wasserhärte 3 (hart) 20 ml (= 1 Esslöffel)
Wasserhärte 4 (sehr hart) 30 ml (= 3 Esslöffel)

Ein Baukastensystem ist aus ökologischer Sicht aus zwei Gründen besonders vorteilhaft. Erstens: unnötige Bleichmittel werden gänzlich vermieden. Zweitens: hat man zu Hause eine Wasserhärte "mittel" oder gar "hart" (bei der Stadt oder dem Abwasserverband erfragen), so muss ein normales Waschmittel höher dosiert werden - mit all seinen Inhaltsstoffen, d.h. insbesondere: mehr Tenside. Setzt man jedoch nur zusätzlichen Wasserenthärter bei, so erspart man unseren Gewässern diese unnötige Tenside. So einfach ist das.

Die Fotos oben sollen keine Produktwerbung darstellen. Das abgebildete Produkt (sodasan) war bis Februar 2012 schlicht das einzige Baukastensystem am Markt, das ich recherchieren konnte! Wie ich im Februar und im Oktober 2013 von Leserinnen und Lersn erfuhr (vielen Dank hierfür!!!), gibt es noch weitere Baukastensysteme:

All diese Produkte sind überdies online bestellbar, falls der Supermarkt vor Ort sie - mangels Nachfrage? - nicht führt.

Flop Nr. 3: Tests. Umweltverträglichkeit: irrelevant

Zwei "Leuchttürme" für Verbraucher sind in Deutschland die Stiftung Warentest und die Zeitschrift Ökotest. Transparenz ist in Zeiten der Gobalisierung noch wichtiger geworden, und nur Öffentlichkeit kann Produkthersteller zum Nachdenken bringen.

Erste Feststellung: beide, Stiftung Warentest wie Ökotest, beziehen in ihre Tests nur am Markt verbreitete Produkte ein. Sie versuchen gewissermaßen, den Markt abzubilden. Die beiden oben genannten Waschmittel beispielsweise - die einzigen mit dem europäischen Umweltzeichen, die in Deutschland vertrieben werden - werden nicht mitgetestet!

Zweite Feststellung: beide, Stiftung Warentest wie Ökotest, beziehen in ihre Tests in den Jahren von 2007 bis 2009 Baukastensysteme nicht mit ein (siehe Referenzen).

Stattdessen testen beide, Stiftung Warentest wie Ökotest, anscheinend nur noch auf Eignung für den Don't-Care-Alltag: minutiös wird etwa auf Mega-Waschkraft getestet - und das in Zeiten, wo Hemden und Unterwäsche meist nur noch einen Tag getragen werden. Wie nur kommen die Stiftung Warentest oder die Zeitschrift Ökotest zu der Auffassung, dass man dem Verbraucher im Zeitalter von Tabs nicht mehr zumuten kann, Wasserenthärter je nach Wasserhärte vor Ort zu dosieren? Oder bei Babywäsche, wo denn "stark verschmutzt" wirklich mal auftreten kann, Fleckensalz zuzugeben? Und wird frau bei Lippenstift-, Motoröl-, Make-up-, Rotwein- oder Senf-Flecken nicht ohnehin einen speziellen Fleckentferner einsetzen? Lautstarkes Marketing hat anscheinend nicht nur auf Fernseh-Zuschauer eine nachhaltige Wirkung.

Wo sich die Katze in den Schwanz beißt

Öko-Test und Stiftung Warentest führen an, dass Baukastensysteme - angesichts der Vielzahl der Produkte auf dem Markt - eine so geringe Marktbedeutung haben, dass es nicht sinnvoll sei, sie in Tests einzubeziehen. Damit verstärken sie natürlich den Trend, dass diese Baukastensysteme gänzlich vom Markt verschwinden werden. Wünschenswert wäre dagegen, wenn die Stiftung Warentest und Ökotest ihr Ansehen und die Aufmerksamkeit, die Ihnen zuteil werden, dazu nutzen würden, Handlungsoptionen aufzuzeigen für Menschen, die einen Beitrag zum Umweltschutz leisten möchten! Zudem: würden Stiftung Warentest und Ökotest den Umweltvorteil von Baukastensystemen oder auch nur das Zusetzen von Wasserenthärter würdigen, würde mehr (reiner) Wasserenthärter gekauft und damit würde er voraussichtlich auch billiger werden. Dann könnte es sich in Zukunft auch finanziell rechnen, ökologischer zu waschen.

Umweltfreundlich - auch ohne Baukastensystem!

Selbst ohne Baukastensystem gibt es eine ökologischere Alternative: man verwendet ein Color-Waschmittel sozusagen als "Basiswaschmittel". Denn wie das Basiswaschmittel eines Baukastensystems enthält ein Color-Waschmittel - um die Farben zu schonen - keine Bleichmittel. Vorzugsweise greife man zu einem Color-Waschmittel in Pulverform und ohne Duftstoffe/ätherische Öle (s.u.). Nun reduziert man schlicht die Waschmitteldosierung auf die minimale Menge für weiches Wasser und mischt stattdessen - entsprechend der Wasserhärte vor Ort - Wasserenthärter bei. (Sodasan Enthärter oder SKIP Wasserenthärter z.b. können über das Internet bestellt werden.) Ohne irgendeinen Nachteil zu haben, erspart man der Umwelt auf diese Weise unnötige Tenside und unnötige Bleichmittel. Nicht einmal diese ebenso einfache wie ökologisch wirkungsvolle Option empfehlen Ökotest oder Stiftung Warentest.

So einfach in der Handhabung, so erstaunlich in der Wirkung!

Tenside
Die austrocknende, weil entfettende Wirkung von Tensiden kann jede Reinigungskraft an ihren spröden Händen ablesen, wenn er oder sie keine Handschuhe trägt. Tenside als die waschaktiven Substanzen in Wasch- und Reinigungsmitteln sind z.T. hoch fischgiftig. Und wenn auch in der Bundesrepublik Deutschland fast alle Abwässer in Kläranlagen behandelt werden und auch wenn Tenside heutzutage gut abbaubar zu sein haben, so erreicht doch ein Teil der Abwässer auf direktem Wege die Gewässer (z.B. durch Lecks am Abwasserkanal oder in einer Mischkanalisation bei plötzlichen, starken Regenfällen). Darüberhinaus sind die Anforderungen an die Reinigungsleistung der Kläranlagen in Abhängigkeit von deren Größe unterschiedlich.

Wir wollen genauer hinsehen: wie viel genau bringt denn, wenn man wie oben beschrieben auf die Umwelt Rücksicht nehmen will? Ein Vergleichstest ist immer eine Kosten-Nutzen-Analyse. Die Kosten eines Waschmittels in Euro sind hier jedoch nicht gemeint, denn die Tests der Stiftung Warentest und Ökotest zeigten, dass es gute Waschmittel in allen Preislagen gibt.

Vielmehr interessieren uns hier die Kosten unseres Waschwahns für die Umwelt! Man reibt sich die Augen: in den Tests des Jahres 2009 finden sich keine Angaben zur Toxizität der Inhaltsstoffe gegenüber Wasserorganismen - obwohl die EU mit dem EU-Umweltzeichen Anforderungen hierzu definiert hat. Sind den Testern die hierzu nötigen Analysen zu aufwändig?

Für die Zwecke dieses Artikels machen wir aus der Not eine Tugend. Da uns zum augenblicklichen Zeitpunkt eine verwertbare Datenbasis zur Umweltschädlichkeit fehlt, konzentrieren wir uns hier einfach ganz auf den Nutzen! Fragen wir uns also: mit welchen Maßnahmen kann ich als Verbraucher der Umwelt am meisten nützen? Der Einfachheit halber bemessen wir den Nutzen dabei an den eingesparten Tensiden. Tenside haben zwar heutzutage gut abbaubar zu sein, in Wasch- und Reinigungsmitteln sind - neben den Tensiden - aber auch Stoffe enthalten, die in der Regel nicht gut abbaubar sind, so z. B. Phosphonate, Polycarboxylate sowie Farb- und Duftstoffe.

1. Wasserhärte

Spart
20% bis 40%
der Tenside
ein!

Rechenbeispiel: das Vollwaschmittel "Denkmit" beispielsweise gibt für normal verschmutzte Wäsche auf der Waschmittelverpackung die Dosierempfehlung:

Wasserhärte weich: 60 ml
Wasserhärte mittel: 80 ml
Wasserhärte hart: 100 ml

Bei uns hier in Mörfelden beispielsweise ist das Wasser hart (3). Wenn ich der Dosierempfehlung des Herstellers folge, soll ich (gegenüber der Wasserhärte weich) also 40 ml mehr, d.h. 66% (!) höher dosieren. Mische ich dagegen Wasserenthärter bei, brauche ich nur 20 ml beizumischen (entsprechend der Dosierempfehlung von Sodasan Enthärter für Wasserhärte 'hart'). Dies spart der Umwelt 40% der Tenside. Bei jeder Wäsche. Jahr für Jahr.

Da Enthärter allerdings (heute) mehr als doppelt (ca. 2,8 mal) so teuer ist wie Vollwaschmittel, spart es leider (noch) kein Geld. Teurer wird es dadurch aber auch nicht wirklich, denn man braucht ja nur etwa halb so viel Wasserenthärter zuzusetzen.

2. Dosierung gemäß Verschmutzungsgrad

Spart
ca. 33%
der Tenside
ein!

Viel hilft viel! Nach diesem Motto dosieren viele Verbraucher. Aus übereifrigem Reinlichkeitsdenken hält man Bürohemden, die gerade mal einen Tag getragen wurden, schon für normal verschmutzt. Schließlich ist es heute ja für viele normal, jeden Tag ins Büro zu gehen! Sobald gar Schmutz auf der Wäsche zu sehen ist: stark verschmutzt. Tatsächlich ist heute nur noch ein verschwindend geringer Teil der Wäsche stark verschmutzt (z.B. Baby-Wäsche oder Berufsbekleidung bei 'Schmutzberufen'). Sie sagen, einen solchen Hinweis hätten Sie auf der Waschmittelpackung erwartet? Eher kann man davon ausgehen, dass die Dosiermengen vom Hersteller als zu hoch als zu niedrig angesetzt werden. Wer vergleicht am Supermarktregal schon die Kosten pro Waschgang? Hier lohnt es also, alte Gewohnheiten mal infrage zu stellen und selbst ein wenig Warentester zu spielen - in Bezug auf die Dosierung nämlich. Wer noch die Dosiermengen der Vollwaschmittel von vor 20 Jahren im Kopf hat, wird nicht glauben wollen, wie wenig heute nötig ist, um hygienisch sauber zu waschen. Nur gemäß 'normal verschmutzt' anstatt 'stark verschmutzt' zu dosieren, spart in der Regel etwa 34% Tenside ein, 'leicht' anstatt 'normal' etwa 31% [gemittelte Werte für denkmit, sodasan, Persil und dalli, jeweils für weiches Wasser].

3. Gallseife und Fleckensalz

Spart
knapp 33%
der Tenside
ein!

Wie wird getestet? Da muss ein Produkt, das z.B. aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt ist, gegen Persil & Co. antreten. Getestet wird mit allerhand verschiedener Sorten hartnäckiger Flecken und Schmutz, die heutzutage eigentlich nur noch bei der Berufsbekleidung in sogenannten 'Schmutzberufen' auftreten. Oder bei Babywäsche. Aber das Waschmittel muss es richten, dafür gibt es ja die Dosierempfehlung für 'stark verschmutzte' Wäsche! Ist das sinnvoll? Flecken behandelt man am besten unmittelbar vor der Wäsche mit Gallseife vor, das ist nicht nur überaus wirksam, sondern auch gut hautverträglich und gering umweltbelastend. Bei großflächig stark verschmutzter Wäsche gibt man Fleckensalz gesondert hinzu. Der Effekt: man braucht nur für normal verschmutzte Wäsche zu dosieren anstatt für stark verschmutzte. Dies ist ungleich umweltschonender (und kostengünstiger). Ersparnis an Waschmittel gemäß Dosieranleitung auf der Packung: ca. 33%.

4. Befüllung der Waschmaschine

Spart
ca. 50%
der Tenside
ein!

Wer eine Waschmaschine nur halb voll mit Wäsche packt, muss - bei gleicher Wassermenge - trotzdem nahezu die volle Menge Waschmittel zusetzen, um eine wirksame Waschlauge zu erhalten. Er benötigt also etwa doppelt so viel Waschmittel wie nötig, d.h. eine voll befüllte Waschmaschine spart demgegenüber etwa 50% der Tenside ein.

Eine der Ursachen für nicht voll befüllte Waschladungen mag man im anhaltenden Trend zu Single-Haushalten vermuten. Schließlich kommt der Single oft nur am Wochenende dazu zu waschen, und dann wird eben gewaschen, was da ist, ob die Waschmaschine nun voll befüllt ist oder nicht.

Resumé

Rechnen wir die Wirkung aller vier Maßnahmen zusammen! Wir gehen dabei jeweils von einem konservativen Wert für die Ersparnis aus.

  Maßnahme Einsparung verbleibende Tenside
    ohne: 100%
1. Enthärter 25% 75%
2. Dosierung 33% 50%
3. Fleckentferner (jedes 5. Mal) 6% 47%
4. Befüllung (jedes 5. Mal) 10% 42%

Im Ergebnis, halten wir fest, kann ein Durchschnittshaushalt heute also ohne Schwierigkeiten ca. 60% aller Tenside einsparen. Das Öko-Institut kommt übrigens in einer Modellrechnung zu dem Ergebnis, dass der Modellhaushalt "Cleverle" gegenüber dem Modellhaushalt "Weißkragen" auch etwa 10x weniger Energie zum Waschen verbraucht und entsprechend weniger CO2-Emissionen verantwortet.

Im empirischen Widerspruch dazu steht die Gruppe der so genannten Lohas (Lifestyle of Health and Sustainability). Ihr Lebensstil, der die Freude am Konsum vereint mit dem Anspruch, gesund zu leben und Natur und Umwelt zu schonen, wies im Vergleich den höchsten Gesamtumsatz an Waschmitteln (in kg) auf.


Weiterführende Hinweise

Danksagung

Ich danke den Verbraucherberatungen von ÖKO-Test, Sodasan und Unilever für Hinweise zu Duftstoffen und ätherischen Ölen sowie dazu, in welchen Märkten das SKIP-Baukastensystem noch erhältlich ist [2/2010]. Herrn Marcus Gast vom Umweltbundesamt, Dessau, danke ich für ein sehr aufschlussreiches Gespräch [2/2010]. Es machte mir deutlich, dass es entscheidend ist, die verschiedenen Aspekte und Maßnahmen in Relation zueinander zu sehen.

Links und Literatur

Referenzen

[1] Biowaschmittel - gesundes Waschen mit Waschnüssen. Medizin-Welt, 28.08.2007
[UBA] Wasch- und Reinigungsmittel: Informationen für Verbraucher. Umweltbundesamt
[3] Viel Natur ... viel Kraft! blickpunkt Wirtschaft, Juni 2009
[ul-o] Baukastenwaschmittel. Umweltlexikon-Online.de, KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung, Köln
[Öko-I] Produktlinienanalyse Waschen und Waschmittel. Öko-Institut, Freiburg, 2000, aktualisiert und ergänzt. Beauftragt durch und beziehbar über das Umweltbundesamt, Umweltinformation, Postfach 1406, 06813 Dessau-Roßlau, Fax: 030/8903-2912.
[WW] Waschwahn umweltschädlich - Niedrige Waschtemperaturen reichen aus. (Mitteilung des Umweltbundesamtes.) handwerksblatt.de, Juli 2009
[test 07] Colorwaschmittel: Der Preis spricht für „Denk mit“. test 2/2007, Stiftung Warentest
[test 09] Vollwaschmittel: nur mit Pulver bleibt es weiß. test 4/2009, Stiftung Warentest
[Ökotest 07] Vollwaschmittel - Wasch isch Dash? ÖKO-TEST Oktober 2007
[Ökotest 09] Jacke wie Hose - TEST Colorwaschmittel. ÖKO-TEST August 2009

Dr. Emden-Weinert Version 1.5 created: 2009/12/11, last changed: 2013/10/07